Manche der vom Verein behandelten und kastrierten Katzen sind aufgrund
ihres Alters nicht mehr domestizierbar. Sie haben ihr Leben bisher draußen
ohne die Menschen gelebt.

Diese Tiere werden nach der tierärztlichen Behandlung und Kastration wieder in ihr Revier gebracht.
Oft sind in solchen Revieren auch Futterstellen des Vereins angelegt.

Die regelmäßige Fütterung wilder Katzen hilft, Krankheiten der Tiere schneller zu erkennen und ihnen zu helfen. Oft werden auch durch das Futter unkastrierte Tiere angelockt, die dann ebenfalls eingefangen und behandelt werden können.

Bis die eingefangenen Katzen ihre Kastration überstanden oder ihre Impfungen bekommen haben, sind sie oft an Pflegeplätzen untergebracht. Sehr tierliebe Katzenfreunde nehmen diese Katzen auf, pflegen sie und beobachten, wie gut sie sich an Menschen gewöhnen können. Zutrauliche und junge Katzen werden nach ihrer tierärztlichen Behandlung in ein liebevolles Zuhause vermittelt.


Frau Sonja Greese, Gruppenleiterin der Reutlinger Katzenfreunde, hat bei sich seit vielen Jahren eine private Pflegestelle für herrenlose Katzen eingerichtet. Frau Sigrid Jenatschke, Gruppenleiterin der Katzenfreunde in Filderstadt, hat sie besucht um mehr über private Pflegestellen zu erfahren.


Lesen Sie den Bericht über den  Besuch bei einer Pflegestelle in Reutlingen (179.46 kB) von Sigrid Jenatschke.

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