Eine große Sorge des Vereins gilt Fundkatzen,
verwilderten oder ausgesetzten Hauskatzen.

Diese Tiere sind meistens nicht kastriert, so dass mehr und mehr
kleine Kätzchen geboren werden, die ohne Betreuung oftmals krank werden
und im Winter hungern und frieren.

Katzenfreunde füttern die "herrenlosen" Tiere, fangen sie ein, lassen sie impfen und kastrieren.
Manche dieser Katzen können in ein liebevolles Zuhause vermittelt werden.

Ältere und wilde Katzen, die sich nicht mehr an den Menschen gewöhnen können, werden nach Kastration bzw. tierärztlicher Behandlung häufig wieder in ihr Revier entlassen und von uns an Futterstellen mit Nahrung versorgt.

Über den Bedarf an Pflegeplätzen informieren wir Sie auf unserer Internetseite.

Im Jahr 2017 gab der Verein rund 247.000 Euro für den Tierschutz aus. Wir ließen 1.906 tierärztliche Behandlungen durchführen,
davon 486 Kastrationen, 149 Erstversorgungen von Katzenkindern, 1.271 Behandlungen verletzter Fundkatzen und herrenloser Katzenmütter.

Da alle Aktiven im Verein ehrenamtlich arbeiten, wurden in 2017 nur ca. 2 Prozent aller Einnahmen für nicht vermeidbare Verwaltungskosten verwendet.

Der  Freundeskreis Katze und Mensch e. V. hat sicher zu Recht den Status der Gemeinnützigkeit.

Jedes Mitglied trägt mit seinem Mitgliedsbeitrag dazu bei, die Katzennot zu lindern.

Allein dieses Engagement für den Tierschutz ist ein guter Grund,
Mitglied zu werden im Freundeskreis Katze und Mensch e. V. 

 

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